Gemeinsam und aktuell unternehmen wir:

Clubabende, Ausflüge, Exkursionen, Fotospaziergänge, Lehrgänge und mehr. Hier ein kleiner Überblick über unsere letzten Aktivitäten.

Gleich zu Beginn des Jahres zog es sechs Naturfotografen (Hartmut, Lothar, Paul, Ulrich, Volker, und Werner W.) auf Vorschlag von Paul an den westlichen Rand des Reinhardswaldes oberhalb der Hümmer Dickte. Auf einer Fläche von ungefähr 6,5 ha stehen dort recht locker verteilt ungefähr 90 Bäume, bei denen es sich in erster Linie um Hainbuchen handelt, die alle paar Jahre immer wieder in etwa 2 m Höhe geköpft werden.

Das hat man früher gemacht, um unter den Bäumen Hutefläche für Haustiere zu erhalten und gleichzeitig Verbiss an den Bäumen zu vermeiden. Der Kopfaustrieb wurde zur Brennholzgewinnung und zum Flechten verwendet. Ob das an dem Standort bei Hümme auch noch der Fall ist, ist uns (noch) nicht bekannt. Wahrscheinlich wird es nur noch aus ökologischen und historischen Gründen gemacht.

Der Start wurde uns etwas erschwert durch Schneeverwehungen auf den letzten 500 m Wegstrecke, die wir nur durch Fahrerwechsel und Schiebung schafften. Trotz des trüben Wetters haben wir in 1,5 h jeden Winkel der Fläche fotografisch erkundet. Dann klarte es relativ rasch auf. Die neuen Lichtverhältnisse zwangen uns förmlich zu einer erneuten Durchstreifung der Fläche, bevor wir mit nicht ganz vollen Speicherkarten, zum Teil aber leeren Akkus und unwissentlich um ein Handy erleichtert den Rückweg antraten. Das ging dann ganz ohne Schiebung, da es bergab ging.

Werner

Bei strahlendem Sonnenschein und bei einer Temperatur von 25 Grad C haben sich knapp 30 Fotofreunde inklusive Partner am Samstag Nachmittag gegen 16 Uhr im weitläufigen Garten der „Müschmühle“ in Obervellmar getroffen, um das traditionelle Sommerfest zu feiern.

Alle waren von dem tollen Ambiente des knapp 2 ha großen Grundstücks begeistert, so dass sofort Urlaubsstimmung aufkam.

Anne und Gerhard Müsch gaben zunächst einen kurzen Bericht über die Geschichte der „Obermühle“ in Obervellmar, ehe im durch das Zeltdach sonnengeschützten Bereich zunächst Kaffee getrunken und die verschiedenen mitgebrachten Kuchen probiert werden konnte.

Günter Starke zeigte eine sehr kurzweilige musikalische Kostprobe seiner Fingerfertigkeit auf der Hand-Pan. Beinahe sphärische Klänge erschallten vor dem Hintergrundgeräusch des von den Mühlradschaufeln plätschernden Wassers, das nach einer halben Radumdrehung in den unteren Teil des Mühlgrabens ausgeschüttet wird.

Anschließend wurden die beiden Holzkohlegrills angefeuert und die mitgebrachten verschiedenen „Schweinereien“ gegart. Auch die Vegetarier kamen nicht zu kurz: Viele köstliche Salate wurden von den Teilnehmern bereitgestellt.

Zum Essen reichte der Verein (Mundschenk Volker) gekühlte Getränke in allen erdenklichen Arten (ja, auch Wein, Bier und Schnaps), so dass es ein kurzweiliger Abend wurde. In wechselnden Kleingruppen wurden viele Themen behandelt und einige lustige Geschichten erzählt.

Zum Schluss wurde eine Frage gestellt: „Machen wir das Sommerfest im nächsten Jahr wieder hier“?

„Ich glaub´ ich steh´ im Wald! “

Der Frühling nahte mit großen Schritten, die Natur schien zu explodieren und man hätte meinen können, an
mehreren Orten gleichzeitig sein zu müssen, um Frühblüher zu fotografieren.
Eine kleine Gruppe des FotoClubs entschied sich im März 2026 für die Märzenbecher in einem nahegelegenen Waldstück in der Nähe von Calden.

Im Rahmen des traditionellen Neujahrstreffens in der Gaststätte „Neue Mühle“ in Kassel wurden die Gewinner des Jahreswettbewerbs 2024 geehrt und die Platzierungen bekanntgegeben. Die Jurierung hatten wieder dankenswerterweise je zwei Mitglieder von befreundeten Fotoclubs übernommen.

26. Jan. 2025

Vom 2. -16. November 2024 zeigen 17 Clubmitglieder auf zum Teil großformatigen Bildern eine  erstaunliche Bandbreite und große Kreativität:

Farbig und Schwarz-Weiß, grafisch-geometrisch und verträumt pastellfarben –

Hier sind alle Bilder der Ausstellung in einem Online-Album zu sehen:

erstellt von Hartmut Hübenthal

November 2024